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Nachbarschaftliches Leben in der Gemeinde

— abgelegt unter:

Vision, Praxisbeispiele, erste Schritte. Es referiert Prof.Dr.Dr.Dörner

Was
  • Vortrag
Wann 05.06.2012
von 19:00 bis 21:00
Wo Haus des Kirchenkreises, Limperstr. 15 in 45657 Recklinghausen
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Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner

Hamburg

Nachbarschaftliches Leben in der Gemeinde

Vision, Praxisbeispiele, erste Schritte

Wir wollen fast alle nicht im Altenheim oder im Krankenhaus

sterben, sondern zu Hause, im vertrauten Umfeld.

Aus fachlicher Sicht spricht auch gar nichts dagegen.

Trotzdem sterben etwa 70 % der Menschen dort,

wo sie nicht sterben wollen – eben in einem Krankenhaus

oder einem Heim.

Kann man an dieser Situation überhaupt etwas verändern?

Welche Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten

können wir als Nicht-Profis entwickeln? Wie können wir

als Bürgerinnen und Bürger, aber auch als Kirchengemeinde

daran mitarbeiten, dass unser Wunsch, auch als

kranker oder alter oder dementer Mensch im vertrauten

Umfeld zu leben und zu sterben, umgesetzt werden

kann?

Über diese Fragen wollen wir ins Gespräch kommen,

uns anregen und neu in Bewegung setzen lassen.

Klaus Dörner wurde 1933 geboren. Er studierte Medizin,

Soziologie und Geschichte und habilitierte an der

Psychiatrischen Universitätsklinik Hamburg. Von 1980

bis 1996 war er leitender Arzt des Psychiatrischen Landeskrankenhauses

in Gütersloh und hatte den Psychiatrischen

Lehrstuhl der Universität Witten-Herdecke inne.

Seit seiner Berentung 1996 ist er als „Handlungsreisender“

in Sachen „neues Altenhilfesystems“ unterwegs.

2007 veröffentlichte er das Buch „Leben und sterben,

wo ich hingehöre – Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem“.

Eintritt: 4,00 EUR – für Mitglieder der Akademie frei

In Zusammenarbeit mit der

Altstadtgemeinde Recklinghausen

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